SPAM – wie Inbound Marketing nicht funktioniert!

Leute, liebe Leute! Listen mit Adressen, unter anderem Email-Daten, zu kaufen ist eine Sache. Diese Adressen dann aber in die eigene Newsletter Liste zu integrieren und dann zu behaupten, es werde Inbound Marketing betrieben ist ein Affront sondergleichen – geht es noch?

Spam vs. Inbound Marketing

Ihr Vollpfosten habt es nichts geschnallt!

Ich weiss, Inbound Marketing ist in aller Munde. Bestimmt habt ihr intern Druck, sollt eine Inbound Marketing mit Content „und so“ entwickeln um neue Kunden wie ein Magnet anzuziehen. Liege ich richtig? 

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Mit der „zweifelhaften“ Beschaffung von Email-Adressen bewegt ihr euch aber komplett in die falsche Richtung. Inbound Marketing soll mir als möglichen Interessenten hilfreichen, relevanten und überraschenden Content liefern, welchen ich mir selber, auf Grund einer konkreten Fragestellung suche. Ist dieser Content/Inhalt dann gut genug, bin ich allenfalls, freiwillig, gewillt dir meine Koordinaten zwecks Zustellung weiteren qualitativen Inhaltes anzugeben. Lieferst du „Schrott“ bin ich wieder weg! Schaffst du es aber mich zu umgarnen, bin ich eventuell gewillt Kunde zu werden.

Es braucht Zeit und ist ein harter Job!

Zugegeben, es ist kein Zuckerschlecken. Es braucht Biss, um immer weiter relevante Inhalte für die herausgeschälten Personas zu erstellen. Der Erfolg wird sich aber einstellen und die so gewonnen Kunden werden loyaler, aber auch kritischer sein als Andere. 

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Also du Vollpfosten! Merke dir eins – im Inbound Marketing gibt es keine Abkürzungen! Hier gibt es mehr zu diesem Thema…

Autor: Michikunz77

Outdoor Enthusiast | Food Lover | Lucerne | Munich | Work: myfactory.com and myfactoryschweiz.ch

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