Rückschlag

Ihr habt das ja gelesen und gesehen. Vor rund 14 Tagen hat es mich in Flims so richtig hingelegt mit dem Bike. Daraus resultierte, rein physisch, eine üble Wunde am linken Ellenbogen. Psychisch ist die Auswirkung aber weit gravierender.

Eingeständnis

Das wollte ich ja nie zugeben, aber der Abflug auf dem RuncaTrail hat nicht nur am Körper seine Spuren hinterlassen. Ja ich weiss, es gibt härtere Stürze und gröbere Verletzungen. Ich spreche für mich. Trotz der Verletzung bin ich diese Weekend den einen oder anderen Run in der Lenzerheide und in Laax gefahren. Es ist nicht mehr dasselbe wie vor dem Sturz. Klar, der Ellenbogen ist noch nicht ganz verheilt und die Wunde „stört“. Trotzdem – ich bin verhalten und ich habe zeitweise Angst.  So ist es nicht verwunderlich, dass es mich zwischen dem Parpaner Rothorn und der Lenzerheide nochmals „hingelegt“ hat.

Das aus dem Nichts – ohne Not – ohne grosse Schwierigkeit.

Echter Rückschlag

Das war dann ein echter Rückschlag für mich, danach war das Weekend gelaufen. Jetzt heisst es wohl wieder zwei Schritte retour und Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten und das Bike aufbauen.  Damit beginne ich gleich heute Abend, am Heimberg, dem Pilatus. Ich denke vertrautes Terrain mit Trails, welche ich kenne, kann nur gut sein um keinen weiteren Rückschlag zu erleiden.

Habt eine grossartige Woche.

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Comments

  1. Das ist eine ganz normale Sache. Das ist wie bei einem Autounfall. Man muss sich sofort wieder hinter das Steuer setzten um sich gar nicht erst Gedanken machen zu können, was noch alles hätte passieren können. Mit Ruhe und Geduld kommt das Selbstvertrauen wieder zurück und dann klappe es auch wieder auf den Trails dieser Welt.

    Nur Mut und Geduld!

    Liebe Grüße,

    Beany

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