Die digitale Transformation (Disruption) betrifft sämtliche Branchen und Betriebe, Familienunternehmen wie KMU. Es bieten sich noch nie dagewesene Möglichkeiten und Chancen, geht aber auch mit Risiken und Herausforderungen einher.
Wer kennt Sie nicht, die «Helden» der Büros, die Überstundenanhäufer, die sich Unverzichtbar-Macherinnen, die abends spät- und an den Wochenenden Emails Schreibenden, die Immer-erreichbaren #nevernotworking? Warum ich diese Mitarbeitenden für «Schädlinge» halte – das erläutere ich in den folgenden Zeilen.
Die Verbreitung neuer Technologien wie Mobile, Cloud Computing, Automatisierung und künstliche Intelligenz (KI) hat das Kundenverhalten verändert und bestehende Marktplätze disruptiert – das gilt für B2B wie auch für B2C Märkte. Die Marketingstrategie muss sich also weiterentwickeln und anpassen. Digitale Marketingstrategien, Daten, Automatisierung, KI und Analyse sind viel mehr als Marketing über digitale Kanäle. Worum es geht erkläre ich in den folgenden Zeilen.
Ah YES – Homeoffice – das hört sich doch erstmal grossartig an. Etwa später aufstehen und quasi direkt am Arbeitsplatz sein – was gibt es Besseres. Kein mühsames Pendeln im ÖV oder mit dem Auto. Zugegeben, das Arbeiten von zuhause ist ganz schön charmant:
Kein Arbeitsweg
Mehr Freizeit
Privates kann einfacher mit dem Berufsleben vereinbart werden
Ruhiger Arbeitsplatz
Es gibt aber auch Nachteile und diese gilt es sich vor Auen zu führen.
Prozess -> ein im doppelten Sinne negativ belegter Begriff. Einerseits geht es um Rechtsverletzungen, Abmahnungen und Gerichtsurteile im Zusammenhang mit Marketing oder es geht um Arbeitsabläufe und Workflows (dieser Blog widmet sich Zweiterem). Vor Gericht will niemand stehen und intern wird Prozessmanagement oft mit Starrheit, Flexiblitätsverlust und Bürokratie gleichgesetzt. Ich bin der Überzeugung, dass eine Strukturierung auch positive Seiten hat und den Alltag im Marketing erleichtern kann.