Action – in deinen Augen versus Realität
Das wollte ich schon immer mal machen – jetzt habt ihr es! #inyourface

Das wollte ich schon immer mal machen – jetzt habt ihr es! #inyourface

So, den organischen Webseiten-Traffic haben wir gesteigert und Leads sind generiert. Damit aber nicht genug. Wir haben auch mehr aus den brach liegenden Kundenadressen rausgeholt. Das ist doch eine aussergewöhnliche Leistung und das schreit geradezu nach einer Lohnerhöhung für 2017 – oder? Wie wir das angestellt haben?

Marketing: Eine Idee zur Lohnerhöhung für 2017 – Teil 3 – Kundenadressen
Im ersten Teil hast du im Lohngespräch erläutert, wie du den organischen Traffic auf der Webseite gesteigert hast. So hast du mehr relevante Besucher auf die Webseite gezogen und die Kosten für Google Adwords gesenkt. Im 2. Teil geht es nun darum, aus diesen Besuchern Kunden zu machen.

Erst liefern, dann fordern. Darum hier ein Input mit einer Aufforderung zur Handlung um eine mögliche Lohnerhöhung im 2017 zu erreichen. Ich bin der Meinung, dass Lohnerhöhungen keine Bring- sondern eine Hohlschuld sind. Überzeuge also deinen Chef/deine Chefin mit diesen konkret umgesetzten Punkten.

Du kennst das, du tüftelst gerade an einem Konzept für eine Kampagne oder feilst an einer Verkaufspräsentation, du bist also im Flow, da klingelt das Telefon. „Hallo, hier ist Frau Mayer (Name frei erfunden) von der Bullshit-Bingo (Name frei erfunden) Agentur. Wie steht es denn um Ihre User-Journey und überhaupt, was machen Sie zum Thema Affilitate Marketing? Wir von der Bullshit-Bingo Agentur haben da die Lösungen, die für jeden Kunden passst.“ My Ass!- ist mein ersten Gedanke.
