NewWork oder wo und wie wir arbeiten werden!

Ich habe in den letzten Tagen zwei spannende Inhalte zum Thema der Digitalisierung gefunden. Gerne teile ich diese mit euch und gebe hier und da meine persönliche Meinung dazu. Die Inspiration für diesen Post holte ich bei Equinix und beim t3n Magazin.

Arbeit soll Spass machen!

Arbeit soll Spass machen, wir verbringen viel zu viel Zeit mit der Arbeit etc. Blablabla – Bei t3n habe ich einen schönen Post gefunden. Frithjof Bergmann hatte mal gesagt: «Man sagt jetzt, Arbeit sollte den Leuten Spass machen. Aber Spass kommt mir wie in viel zu flaches Wort, dummes Wort vor. Spass ist nicht genug. Nicht Spass, sondern wirklich, wirklich wollen – das ist ein grosser Unterschied. Mir geht es um das wirkliche Streben»

Frithjof Bergmann war der geistige Vater des «New-Work»-Konzepts, er ist am 24.05.2021 im Alter von 91 Jahren verstorben. Er sagt weiter: «Die meisten Menschen haben keine Ahnung, was sie wollen. Sie sind arm an Begierde.»

Hier gibt es mehr dazu: https://t3n.de/magazin/new-work-urvater-frithjof-bergmann-alte-mann-mehr-247621/

Also, Spass allein reicht nicht. Wie in allen Aspekten des Lebens geht es darum, zu wissen was man will und wohin man will. Zugegeben, selbst mir fällt das ab und an sehr schwer. Nur, es hilft nichts kopflos durch das Leben zu rennen und dabei Spass zu haben!

NewWork – es geht auch um das wie

NewWork ist also nicht nur Tools, Remote-Work und kollaborative Büroräume. Es geht vielmehr auch darum die Arbeit anders zu organisieren. Arbeit soll, im Idealfall, nichts Gezwungenes sein. Es geht darum, dass man Arbeit tut, die man wirklich will. Klar, das mag je nach Ausganslage, Verpflichtung, Umfeld usw. wie Spott und Hohn klingen, in der Theorie ist es aber definitiv erstrebenswert. Ich glaube auch, dass «wir» Brain-Worker nahe an dieses neue Ideal rankommen können.

Es geht auch um das wo

Ja, NewWork und Digitalisierung gehen irgendwie nebeneinanderher. Und es geht dabei oft auch um IT Projekte und IT Strategien. Laut einer Studie von Equinix wollen 25% der befragten Unternehmen die Budgets erhöhen, um den schnell wachsenden digitalen Anforderungen gerecht zu werden. 45% der Befragten wollen, als Folge von COVID-19 die IT-Strategie überarbeiten und 41% wollen in Technologie investieren, um nach COVID agiler zu sein. Wenig überraschend geben 80% der Befragten in der Schweiz an, dass die Digitalisierung der IT-Infrastruktur oberste Priorität hat.

Also, wenigstens in den Bereichen der IT und der Kommunikation hat die Pandemie auf den Digitalisierungs-Turbo gedrückt. Schade eigentlich wie hoch der Leidensdruck werden musste, damit viele Schweizer KMU in die Gänge kamen.

Investitionen in die IT-Infrastruktur deute ich so, dass Homeoffice und Remote-Work gekommen sind, um zu bleiben. Es geht also nicht nur darum die Mitarbeitenden mit Hardware auszustatten, auch die zusätzlich benötigten Tools, wie etwa ein ERP System, bedürfen der Anpassung. Cloud Lösungen sind Enabler der Digitalisierung und tragen dazu bei, neue Arbeitsformen zu ermöglichen.

Hier die Studie von Equinix zum Nachlesen: https://de.equinix.ch/newsroom/press-releases/2021/05/globale-studie-63-der-digitalen-f-hrungskr-fte-in-der-schweiz-erwarten-langfristige-ver-nderungen-wo-und-wie-menschen-arbeiten

Eure Gedanken?

NewWork oder wo und wie wir arbeiten werden!
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